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IG ehem. DDR-Flüchtlinge gem. e.V.
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Aus Presse und Medien

 

2024/2 der stacheldraht

"Aus der Arbeit der (SED-)Opferbeauftragten" (Größe: 465 kB; Downloads bisher: 2611; Letzter Download am: 21.07.2024)

 

2023-08-17 Hünfelder Zeitung

"Langer Kampf noch nicht zu Ende" (Größe: 295 kB; Downloads bisher: 4472; Letzter Download am: 21.07.2024)

 

2021/2 der stacheldraht

"DDR-Altübersiedler und die Rentenüberleitung -- ein Dauerärgernis" (Größe: 1.74 MB; Downloads bisher: 13084; Letzter Download am: 21.07.2024)

 

2020/3 der stacheldraht

"Verstörende Auskunft" (Größe: 5.28 MB; Downloads bisher: 17717; Letzter Download am: 21.07.2024)

 

2019 Budapester Zeitung Nr. 32 (Größe: 8.2 MB; Downloads bisher: 17517; Letzter Download am: 21.07.2024)

Seite 13 Merkels Grenzöffnung, Seiten 32/33 'Sternfahrt aus Anlaß ...'

2019 Budapester Zeitung Nr. 31 (Größe: 8.97 MB; Downloads bisher: 17894; Letzter Download am: 21.07.2024)

ab Seite 19: Interview mit einer Familie, die 1989 über Ungarn geflohen ist

 

01. November 2018: Jüdische Allgemeine

"Verdiente Rente"

 

02. April 2018 Conservo: Rentenbetrug

Gefühllose, brutale Antwort aus Merkels Kanzleramt (Größe: 103 kB; Downloads bisher: 15771; Letzter Download am: 22.07.2024)

 

2017/7 der stacheldraht

Offener Leserbrief an die Bundeskanzlerin (Größe: 852 kB; Downloads bisher: 6216; Letzter Download am: 21.07.2024)

 

21. März 2017 MDR Umschau

"DDR-Flüchtlinge kämpfen für höhere Renten"

 

2017/01 der stacheldraht

"Asymmetrischer Kampf um Rente" (Größe: 2.56 MB; Downloads bisher: 15564; Letzter Download am: 21.07.2024)

 

18. Januar 2017

ARD Plusminus

Weniger Geld für ehemalige DDR-Flüchtlinge.mp4 (Größe: 56.68 MB; Downloads bisher: 20677; Letzter Download am: 21.07.2024)

 

Konservativer und liberaler Blog Conservo: Zynischer Rentenbetrug an deutschen Flüchtlingen

oder hier in JournalistenWatch.com 

 

 

Ältere Beiträge sind links unter dem Menüpunkt "Archiv Presse / Medien" abrufbar.

 

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Forum Gästebuch

Gästebuch der Interessengemeinschaft

Zur Drucksache 18/107: Auf Seite 7 und 8 werden Angaben zur Alterssicherung der Rentner veröffentlicht. Zitat: "Die durchschnittlich ausgezahlten Versichertenrenten im Osten liegen sowohl bei den Männern mit rund 1.021 € monatlich als auch bei den Frauen mit rund 727 € pro Monat über denen im Westen (Stand:31.12.2012) Die verfügbaren Durchschnittsrenten der Männer sind in Ostdeutschland um rund 4% höher als im Westen. Die verfügbaren Durchschnittsrenten der Frauen liegen rund 40% über den Renten der Frauen im Westen. Diese Relation zu Gunsten von Ostdeutschland resultiert Vor allem aus den geschlossenen Versicherungsbiografien der Betroffenen. Hinzu kommt, dass in den Renten in den neuen Ländern auch Rentenbestandteile im Zusammenhang mit der Überführung der Zusatz- und Sonderversorgungssysteme der ehemaligen DDR in die die gesetzliche Rentenversicherung enthalten sind."

Das war der Stand am 31. 12. 2012. In der Zwischenzeit wurden die Renten in Ostdeutschland um fast 3% angehoben, die in Westdeutschland nur um 0,25%.

Merkwürdig ist, dass die Berichterstattung der Regierung zum Stand der Einheit 2013 von der Tagesordnung der 8. Sitzung des Bundestages ohne Erklärung verschwunden ist.


Anmerkung
Die Aussage in der Drucksache mag richtig sein, wenn nur gesetzliche Renten verglichen werden. Aber in den alten Bundesländer werden an Beamte Pensionen gezahlt, die wohl in dem Vergleich nicht beachtet werden. Sind in der Betrachtung auch Betriebsrenten und private Rentenversicherungen eingeflossen?
Jeder sollte sich nach dem Lesen des MDR-Beitrages vom 14.06.2002 eigene Gedanken machen. Der Beitrag ist leider nicht mehr im MDR-Archiv zu finden. Aber bei uns unter dem Menüpunkt "Aktuelle Dokumente" eingestellt.

Es wurden verglichen die Durchschnittsrenten im Westen mit den Durchschnittsrenten plus Zusatzrenten (FZR) im Osten. Ohne Freiwillige Rentenversicherung wären es nur Pflichtabgaben gemäß Beitragsmessungsgrenze 600 Mark mal jährlichen Hochwertungsfaktor. Ohne FZR ergäbe es eine völlig andere Aussage!

Aussagen zu Statistiken darf dann vertraut werden, wenn bekannt ist welche Größen einbezogen wurden. Oder wie Churchill (angeblich) sagte: "Traue keiner Statisktik, die du nicht selbst gefälscht hast".


Von jeder am 11.01.2014; 17:07:27 Uhr [3638 Hits]

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