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IG ehem. DDR-Flüchtlinge gem. e.V.
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Aus Presse und Medien

 

2024/2 der stacheldraht

"Aus der Arbeit der (SED-)Opferbeauftragten" (Größe: 465 kB; Downloads bisher: 2596; Letzter Download am: 20.07.2024)

 

2023-08-17 Hünfelder Zeitung

"Langer Kampf noch nicht zu Ende" (Größe: 295 kB; Downloads bisher: 4464; Letzter Download am: 20.07.2024)

 

2021/2 der stacheldraht

"DDR-Altübersiedler und die Rentenüberleitung -- ein Dauerärgernis" (Größe: 1.74 MB; Downloads bisher: 13077; Letzter Download am: 20.07.2024)

 

2020/3 der stacheldraht

"Verstörende Auskunft" (Größe: 5.28 MB; Downloads bisher: 17713; Letzter Download am: 20.07.2024)

 

2019 Budapester Zeitung Nr. 32 (Größe: 8.2 MB; Downloads bisher: 17508; Letzter Download am: 20.07.2024)

Seite 13 Merkels Grenzöffnung, Seiten 32/33 'Sternfahrt aus Anlaß ...'

2019 Budapester Zeitung Nr. 31 (Größe: 8.97 MB; Downloads bisher: 17888; Letzter Download am: 20.07.2024)

ab Seite 19: Interview mit einer Familie, die 1989 über Ungarn geflohen ist

 

01. November 2018: Jüdische Allgemeine

"Verdiente Rente"

 

02. April 2018 Conservo: Rentenbetrug

Gefühllose, brutale Antwort aus Merkels Kanzleramt (Größe: 103 kB; Downloads bisher: 15767; Letzter Download am: 20.07.2024)

 

2017/7 der stacheldraht

Offener Leserbrief an die Bundeskanzlerin (Größe: 852 kB; Downloads bisher: 6212; Letzter Download am: 20.07.2024)

 

21. März 2017 MDR Umschau

"DDR-Flüchtlinge kämpfen für höhere Renten"

 

2017/01 der stacheldraht

"Asymmetrischer Kampf um Rente" (Größe: 2.56 MB; Downloads bisher: 15559; Letzter Download am: 20.07.2024)

 

18. Januar 2017

ARD Plusminus

Weniger Geld für ehemalige DDR-Flüchtlinge.mp4 (Größe: 56.68 MB; Downloads bisher: 20671; Letzter Download am: 20.07.2024)

 

Konservativer und liberaler Blog Conservo: Zynischer Rentenbetrug an deutschen Flüchtlingen

oder hier in JournalistenWatch.com 

 

 

Ältere Beiträge sind links unter dem Menüpunkt "Archiv Presse / Medien" abrufbar.

 

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Forum Gästebuch

Gästebuch der Interessengemeinschaft

Hallo liebe Freunde,
es gibt ein Buch mit dem oben angegebenen Titel. Lest Euch dieses Buch und wer kann und möchte sollte einen Leserbrief an die BILD-Zeitung schicken. Ich habe das am 14.11.12 getan.

Hier mein Leserbrief an die Chefradaktion:

Sehr geehrte Frau Horn,
sehr geehrter Herr Draxler,

in der heutigen Ausgabe wird über das neue Bild-Buch "Freigekauft - Der DDR-Menschenhandel" berichtet. Herausgeber ist der Bild-Chef Kai Diekmann.

Zunächst einmal herzlichen Dank dafür, dass Ihre Zeitung so ausführlich darüber berichtet. Unter der Überschrift "Ein würdiger Abend für ein wichtiges Buch" stellte Hubertus Knabe gestern dieses Buch vor. Ich denke, es ist wichtig und richtig, dass es ein solches Buch gibt und ich werde es mir auch kaufen.

Warum wende ich mich heute mit dieser persönlichen Mail direkt an Sie?
Ich weiß, worum es geht, da ich selbst Betroffener bin. Das Thema Freigekauft, Abgeschoben und Ausgereist beschäftigt mich nach so vielen Jahren heute noch. Aber nicht nur mich, sondern Hunderttausende von deren Schicksal in diesem Buch berichtet wird. Nach 23 Jahren müssen genau diese Menschen feststellen, dass sie im wiedervereinten Deutschland diskriminiert, ausgegrenzt und betrogen werden. Warum das so ist, finden Sie in der beigefügten PDF über mein persönliches Schicksal.

Warum das so ist und warum wir, die ehemaligen DDR-Flüchtlinge im Jahr 2008 einen Verein gründen mußten, wird in der zweiten PDF dargestellt. Dort berichten wir über die Gründungsveranstaltung am Point Alpha. Einstmals während der deutschen Teilung war das der "heißeste Punkt" zwischen Ost und West.

Vielleicht sollten Sie einmal heute ganz aktuell die Menschen fragen, über die in diesem Buch berichtet wird, wie es um ihre Rente steht. Die meisten von ihnen sind mit 20, 30 oder 40 Jahren aus dem Unrechtstaat DDR abgehauen, waren verheiratet, hatten Kinder und waren hochqualifiziert. Sie waren im Westen willkommen und z.Zt. der Teilung hat die Bild-Zeitung fast täglich über spektakuläre Fälle geschrieben. Das, was in dem Buch geschildert wird, ist allen bekannt und es macht sich gut, wenn man über derartige Storys berichtet.

Daß in einem Rechtsstaat Unrecht geschieht und mehr als 300.000 Betroffene für ihre Rente nach Fremdrentengesetz vor Sozialgerichten, Landessozialgerichten und dem Bundessozialgericht klagen müssen, ist eine Schande und verletzt die Menschenwürde noch heute.

Eine Zeitung wie die BILD mit einer derartigen großen Auflage müßte es als ihre Informationspflicht ansehen, nicht nur über das Geschehene während der deutsch-deutschen Teilung zu berichten sondern es gibt auch eine zweite Seite der Medaille, über die unbedingt berichtet werden sollte.

Das ist meine herzliche Bitte an die BILD.

Über alle weiteren Details können Sie sich auf unserer Homepage www.iedf.de informieren.
Ich bin auch zu einem persönlichen Gespräch bereit.

Vielen Dank für Ihre tägliche Berichterstattung und für Ihre Informationspolitik.
Würde mich freuen, von Ihnen zu hören.

Mit freundlichen Grüßen

Gundhardt Lässig
(Vorstandsmitglied der IEDF)


Von jeder am 16.11.2012; 10:12:16 Uhr [3732 Hits]

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