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IG ehem. DDR-Flüchtlinge gem. e.V.
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Aus Presse und Medien

 

2024/2 der stacheldraht

"Aus der Arbeit der (SED-)Opferbeauftragten" (Größe: 465 kB; Downloads bisher: 2157; Letzter Download am: 25.06.2024)

 

2023-08-17 Hünfelder Zeitung

"Langer Kampf noch nicht zu Ende" (Größe: 295 kB; Downloads bisher: 4075; Letzter Download am: 25.06.2024)

 

2021/2 der stacheldraht

"DDR-Altübersiedler und die Rentenüberleitung -- ein Dauerärgernis" (Größe: 1.74 MB; Downloads bisher: 12674; Letzter Download am: 25.06.2024)

 

2020/3 der stacheldraht

"Verstörende Auskunft" (Größe: 5.28 MB; Downloads bisher: 17190; Letzter Download am: 25.06.2024)

 

2019 Budapester Zeitung Nr. 32 (Größe: 8.2 MB; Downloads bisher: 17017; Letzter Download am: 25.06.2024)

Seite 13 Merkels Grenzöffnung, Seiten 32/33 'Sternfahrt aus Anlaß ...'

2019 Budapester Zeitung Nr. 31 (Größe: 8.97 MB; Downloads bisher: 17384; Letzter Download am: 25.06.2024)

ab Seite 19: Interview mit einer Familie, die 1989 über Ungarn geflohen ist

 

01. November 2018: Jüdische Allgemeine

"Verdiente Rente"

 

02. April 2018 Conservo: Rentenbetrug

Gefühllose, brutale Antwort aus Merkels Kanzleramt (Größe: 103 kB; Downloads bisher: 15284; Letzter Download am: 25.06.2024)

 

2017/7 der stacheldraht

Offener Leserbrief an die Bundeskanzlerin (Größe: 852 kB; Downloads bisher: 5664; Letzter Download am: 25.06.2024)

 

21. März 2017 MDR Umschau

"DDR-Flüchtlinge kämpfen für höhere Renten"

 

2017/01 der stacheldraht

"Asymmetrischer Kampf um Rente" (Größe: 2.56 MB; Downloads bisher: 15154; Letzter Download am: 24.06.2024)

 

18. Januar 2017

ARD Plusminus

Weniger Geld für ehemalige DDR-Flüchtlinge.mp4 (Größe: 56.68 MB; Downloads bisher: 20105; Letzter Download am: 25.06.2024)

 

Konservativer und liberaler Blog Conservo: Zynischer Rentenbetrug an deutschen Flüchtlingen

oder hier in JournalistenWatch.com 

 

 

Ältere Beiträge sind links unter dem Menüpunkt "Archiv Presse / Medien" abrufbar.

 

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Forum Gästebuch

155. BT-Debatte

Welche Nachricht zuerst? Die gute oder die schlechte?

Erst einmal sei die teilnehmende Gruppe beschrieben (Ladys first) Anita Goßler, Vorstandsmitglied der UOKG und Hoheneckerin, sowie weitere Frauen aus dem Kreis der Hoheneckerinnen, den Protagonistinnen aus dem ARD Film "Es ist nicht vorbei" und der ARD-Sendung FAKT vom 4.10.2011, sowie weiteren Betroffenen aus dem Verein 17.Juni 1953, einem freien Journalisten für ARD / Fakt und Michael M. Schulz Vorstandsmitglied UOKG, Mitglied IEDF.

Die Teilnahme an der Bundestagsdebatte "DDR-Altübersiedler und -Flüchtlinge vor Rentenminderungen schützen - Gesetzliche Regelung im SGB VI verankern" geht auf Bemühungen von Michael M. Schulz zurück. Durch seine Initiative konnte die SPD bewogen werden, den Repräsentanten der Betroffengruppe Gehör und Gesicht zu verschaffen. Empfangen und begleitet wurde die siebenköpfige Gruppe von zwei MdB der SPD, den Initiatoren der Anträge.

Ursprünglich war geplant, die Anträge von SPD/GRÜNEN nicht öffentlich zu debattieren, sondern die Redebeiträge zu Protokoll zu geben, ebenso die ablehnende Haltung der CDU/CSU/FDP-Regierungskoalition. Die SPD setzte letztlich die öffentliche Debatte durch. Die Videos zu den einzelnen Rednern der jeweiligen Parteien sind im Parlamentsfernsehen abrufbar, ebenso das Plenarprotokoll.

Wie vorherzusehen bzw. angekündigt, haben die Parteien der Regierungskoalition mehrheitlich die Anträge von SPD und GRÜNEN abgelehnt. Das wäre die schlechte Nachricht. Die gute Nachricht ist, dass ein Vorgang stattgefunden hat, der protokollarisch festgehalten wird und im Falle eines Regierungswechsels angemahnt werden kann.

Sowohl beim Empfang als auch bei Verabschiedung durch die MdBs haben interessante Vor- und Nachgespräche auf den Fluren stattgefunden. An den Gesichtern von zusammengezählt über einem Jahrzehnt Hohencker Haft huschte ein MdB der CDU/CSU eilig vorbei.

Diskussionen und Emotionen, trotz der späten Stunde. Und in eben dieser späten Stunde war es um so erstaunlicher, dass die Debatte, für alle überraschend, im Für und Wider sehr engagiert geführt worden war. Dass wir anwesend waren, das wussten die Abgeordneten. Alle! Hoffen wir, dass unsere Präsenz etwas bewirkt hat. Mit dieser Bundestagdebatte immerhin hat die rentenrechtliche Problematik die politischen Hinterzimmer verlassen und ist erstmalig (!) im Parlament öffentlich diskutiert worden.

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PS: Das Petitionsverfahren ist noch offen. Nach wie vor kann die Petition gezeichnet werden, die hier auf der Website eingestellt ist.


Von jeder am 28.01.2012; 13:47:49 Uhr [3414 Hits]

Re: 155. BT-Debatte

wo ist die Petition zu finden??

Unter dem Gliederungspunkt Archiv Presse / Medien.



Von jetme am 28.01.2012; 14:12:52 Uhr [58 Hits]

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