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IG ehem. DDR-Flüchtlinge gem. e.V.
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Aus Presse und Medien

 

2024/2 der stacheldraht

"Aus der Arbeit der (SED-)Opferbeauftragten" (Größe: 465 kB; Downloads bisher: 1801; Letzter Download am: 17.06.2024)

 

2023-08-17 Hünfelder Zeitung

"Langer Kampf noch nicht zu Ende" (Größe: 295 kB; Downloads bisher: 3706; Letzter Download am: 17.06.2024)

 

2021/2 der stacheldraht

"DDR-Altübersiedler und die Rentenüberleitung -- ein Dauerärgernis" (Größe: 1.74 MB; Downloads bisher: 12281; Letzter Download am: 17.06.2024)

 

2020/3 der stacheldraht

"Verstörende Auskunft" (Größe: 5.28 MB; Downloads bisher: 16757; Letzter Download am: 17.06.2024)

 

2019 Budapester Zeitung Nr. 32 (Größe: 8.2 MB; Downloads bisher: 16621; Letzter Download am: 17.06.2024)

Seite 13 Merkels Grenzöffnung, Seiten 32/33 'Sternfahrt aus Anlaß ...'

2019 Budapester Zeitung Nr. 31 (Größe: 8.97 MB; Downloads bisher: 16972; Letzter Download am: 17.06.2024)

ab Seite 19: Interview mit einer Familie, die 1989 über Ungarn geflohen ist

 

01. November 2018: Jüdische Allgemeine

"Verdiente Rente"

 

02. April 2018 Conservo: Rentenbetrug

Gefühllose, brutale Antwort aus Merkels Kanzleramt (Größe: 103 kB; Downloads bisher: 14964; Letzter Download am: 17.06.2024)

 

2017/7 der stacheldraht

Offener Leserbrief an die Bundeskanzlerin (Größe: 852 kB; Downloads bisher: 5292; Letzter Download am: 17.06.2024)

 

21. März 2017 MDR Umschau

"DDR-Flüchtlinge kämpfen für höhere Renten"

 

2017/01 der stacheldraht

"Asymmetrischer Kampf um Rente" (Größe: 2.56 MB; Downloads bisher: 14834; Letzter Download am: 17.06.2024)

 

18. Januar 2017

ARD Plusminus

Weniger Geld für ehemalige DDR-Flüchtlinge.mp4 (Größe: 56.68 MB; Downloads bisher: 19611; Letzter Download am: 17.06.2024)

 

Konservativer und liberaler Blog Conservo: Zynischer Rentenbetrug an deutschen Flüchtlingen

oder hier in JournalistenWatch.com 

 

 

Ältere Beiträge sind links unter dem Menüpunkt "Archiv Presse / Medien" abrufbar.

 

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Kommentar zu Wer sind wir?

Ich selbst hatte Jahrelang einen Ausreiseantrag in der DDR. Voller Überraschung hatte ich im Oktober 1989 eine kleine Karte in meinem Briefkasten,es war eine Vorladung zum MdI. Dort vorstellig geworden teile man mir mit das ich innerhalb von 24 Stunden die DDR zu verlassen hätte. Ich erhielt eine Entlassungsurkunde aus der Staatsbürgerschaft der DDR Gemäß §15 Abs.3 des Staatsbürgerschaftsgesetzes die mit der Aushändigung wirksam wurde. Ich wurde auch noch zur Kasse gebeten in Form einer Verwaltungsgebühr von 30zig DDR-Mark (sahen aus wie Briefmarken). Diese klebte man auf die Rückseite der Urkunde. Dazu gab es noch eine IDENTITÄTSBESCHEINIGUNG in Form einer Klappkarte mit einem Visum zur einmaligen Ausreise aus der DDR. Ausgestellt am 30.10.1989. Am 03.11.1989 stand ich dann mit einem Koffer und einer Reisetasche in der Bundesrepublik Deutschland. Ich hatte nichts mehr. Bis heute habe ich keinerlei Entschädigung von der Bundesrepublik Deutschland erhalten. Ich bin heute 51 Jahre und wenn ich mir meine zu erwartende Rente anschaue dann wird mir übel. Wo bleibt die Gerechtigkeit in diesem Land. Mit meinem Ausreiseantrag habe gezeigt das ich mit der Situation, dem fehlen von Freiheit und Menschenrechten in der DDR nicht einverstanden war wie viel meiner Leidensausgebürgerten. Ich würde mich gern um eine Mitgliedschaft in ihren Verein bewerben.
Alexander9855@googlemail.com


Von jeder am 09.11.2011; 15:51:58 Uhr [3465 Hits]

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