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IG ehem. DDR-Flüchtlinge gem. e.V.
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Aus Presse und Medien

 

2023-08-17 Hünfelder Zeitung

"Langer Kampf noch nicht zu Ende" (Größe: 295 kB; Downloads bisher: 1495; Letzter Download am: 26.02.2024)

 

2021/2 der stacheldraht

"DDR-Altübersiedler und die Rentenüberleitung -- ein Dauerärgernis" (Größe: 1.74 MB; Downloads bisher: 10109; Letzter Download am: 26.02.2024)

 

2020/3 der stacheldraht

"Verstörende Auskunft" (Größe: 5.28 MB; Downloads bisher: 14288; Letzter Download am: 26.02.2024)

 

2019 Budapester Zeitung Nr. 32 (Größe: 8.2 MB; Downloads bisher: 14091; Letzter Download am: 26.02.2024)

Seite 13 Merkels Grenzöffnung, Seiten 32/33 'Sternfahrt aus Anlaß ...'

2019 Budapester Zeitung Nr. 31 (Größe: 8.97 MB; Downloads bisher: 14245; Letzter Download am: 26.02.2024)

ab Seite 19: Interview mit einer Familie, die 1989 über Ungarn geflohen ist

 

01. November 2018: Jüdische Allgemeine

"Verdiente Rente"

 

02. April 2018 Conservo: Rentenbetrug

Gefühllose, brutale Antwort aus Merkels Kanzleramt (Größe: 103 kB; Downloads bisher: 12778; Letzter Download am: 26.02.2024)

 

2017/7 der stacheldraht

Offener Leserbrief an die Bundeskanzlerin (Größe: 852 kB; Downloads bisher: 3211; Letzter Download am: 26.02.2024)

 

21. März 2017 MDR Umschau

"DDR-Flüchtlinge kämpfen für höhere Renten"

 

2017/01 der stacheldraht

"Asymmetrischer Kampf um Rente" (Größe: 2.56 MB; Downloads bisher: 12753; Letzter Download am: 26.02.2024)

 

18. Januar 2017

ARD Plusminus

Weniger Geld für ehemalige DDR-Flüchtlinge.mp4 (Größe: 56.68 MB; Downloads bisher: 14255; Letzter Download am: 26.02.2024)

 

Konservativer und liberaler Blog Conservo: Zynischer Rentenbetrug an deutschen Flüchtlingen

oder hier in JournalistenWatch.com 

 

 

Ältere Beiträge sind links unter dem Menüpunkt "Archiv Presse / Medien" abrufbar.

 

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Wir sind keine Bittsteller!

"Habe nun, ach! Philosophie, J U R I S T E R E I und Medizin, und leider auch Theologie durchaus studiert, mit heißem Bemühn. Da steh ich nun, ich armer Tor und bin so klug als wie zuvor. Heiße Magister, heiße Doktor gar, und ziehe schon an die zehen Jahr herauf, herab und quer und krumm meine Schüler an der Nase herum - und sehe, daß wir nichts wissen können!"

An Goethes resignierende Weisheit fühlt man sich unmittelbar erinnert, wenn man sich der im Nachherein als sinnlos erkannten Mühe unterzogen hat, andere für uns geltende Gesetze als das FRG a.F. zu finden. Auch in den gesamten Dokumenten von Bundestag und Bundesrat seit 1989: Fehlanzeige. Erst als einzelne Abgeordnete seit 2005 durch unsere Hinweise aufmerksam wurden, taucht unser Problem in Anfragen auf.

In diesem Jahr kommt allerdings keine Partei und somit auch kein Abgeordneter mehr um eine klare Stellungnahme herum. UND DAS IST GUT SO! Es ist allerdings schon schlimm, wie sich viele winden, den klaren Rechtsbruch als Staatskriminalität anzuerkennen und zu behandeln. Da wird munter vertuscht, bagatellisiert, getäuscht, gelogen, verhöhnt, diskriminiert und ausgegrenzt. Schlimmer: es wird versucht, uns zu Bittstellern zu degradieren, die doch froh sein sollten, wenn man sich für sie um eine speziell begünstigende neue rechtliche Regelung einsetzt oder hinter irgendeinem fernen Horizont soziale Transferleistungen in Aussicht stellt.

Wir wollen keine Sozialhilfeleistungen, sondern hier und jetzt und von Anfang an unsere Rente nach dem für uns gültigen Recht !!! Dazu bedarf es keiner neuen Beschlüsse und Regelungen. Die Sache ist klar und inzwischen oft genug benannt worden und wir werden nicht ruhen, bis wir nicht allumfassend unser Recht haben als originäre Bundesbürger, gleichgültig, ob das in Einzelfällen sogar eine Rentenminderung bedeutet.
Es geht um unseren Status und um die Rechtsstaatlichkeit, um nicht weniger. Feilscherei in welcher Form auch immer ist mit uns nicht möglich. Das sollte jeder Abgeordnete, egal welcher Partei, gründlich durchdenken vor allen weiteren Schritten in dieser Sache.


Von jeder am 25.07.2011; 11:56:02 Uhr [3489 Hits]

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