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IG ehem. DDR-Flüchtlinge gem. e.V.
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Aus Presse und Medien

 

2023-08-17 Hünfelder Zeitung

"Langer Kampf noch nicht zu Ende" (Größe: 295 kB; Downloads bisher: 1510; Letzter Download am: 29.02.2024)

 

2021/2 der stacheldraht

"DDR-Altübersiedler und die Rentenüberleitung -- ein Dauerärgernis" (Größe: 1.74 MB; Downloads bisher: 10124; Letzter Download am: 29.02.2024)

 

2020/3 der stacheldraht

"Verstörende Auskunft" (Größe: 5.28 MB; Downloads bisher: 14316; Letzter Download am: 29.02.2024)

 

2019 Budapester Zeitung Nr. 32 (Größe: 8.2 MB; Downloads bisher: 14117; Letzter Download am: 29.02.2024)

Seite 13 Merkels Grenzöffnung, Seiten 32/33 'Sternfahrt aus Anlaß ...'

2019 Budapester Zeitung Nr. 31 (Größe: 8.97 MB; Downloads bisher: 14274; Letzter Download am: 29.02.2024)

ab Seite 19: Interview mit einer Familie, die 1989 über Ungarn geflohen ist

 

01. November 2018: Jüdische Allgemeine

"Verdiente Rente"

 

02. April 2018 Conservo: Rentenbetrug

Gefühllose, brutale Antwort aus Merkels Kanzleramt (Größe: 103 kB; Downloads bisher: 12795; Letzter Download am: 29.02.2024)

 

2017/7 der stacheldraht

Offener Leserbrief an die Bundeskanzlerin (Größe: 852 kB; Downloads bisher: 3225; Letzter Download am: 29.02.2024)

 

21. März 2017 MDR Umschau

"DDR-Flüchtlinge kämpfen für höhere Renten"

 

2017/01 der stacheldraht

"Asymmetrischer Kampf um Rente" (Größe: 2.56 MB; Downloads bisher: 12774; Letzter Download am: 29.02.2024)

 

18. Januar 2017

ARD Plusminus

Weniger Geld für ehemalige DDR-Flüchtlinge.mp4 (Größe: 56.68 MB; Downloads bisher: 14275; Letzter Download am: 29.02.2024)

 

Konservativer und liberaler Blog Conservo: Zynischer Rentenbetrug an deutschen Flüchtlingen

oder hier in JournalistenWatch.com 

 

 

Ältere Beiträge sind links unter dem Menüpunkt "Archiv Presse / Medien" abrufbar.

 

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Die Argumente, die "Optimist" zugunsten der DDR-Flüchtlinge (mit Stichtagsregelung) dargestellt hat, müssten eigentlich JEDEM einleuchten. Wer einst Gesetze geschaffen hat, dürfte auch keine Angst vor der "Klageflut" haben.
Außerdem wäre es für die Älteren der DDR-Flüchtlinge eine Zumutung, mit der Entscheidung noch lange zu warten. Sollen wir "wütendsauertraurig" ins Grab steigen?
Noch etwas: Frau v.d. Leyens Bemerkung, es hätte keine materiellen Einbußen gegeben, würde Ihr jeder der Betroffenen widerlegen. Ich bin mit meinem Mann (damals waren wir 50) nur mit je 1 Koffer u. 1 Tasche in die BRD. Kann diese Frau ermessen, wie das ist, alles zurückgelassen zu haben und nun aber wieder als DDR-Bürger behandelt zu werden? Dazu kommt noch, dass Ausgereiste und Flüchtlinge sich solche Gemeinheinheiten anhören müssen, wie: "Das schadet Euch gar nichts, Ihr wart doch die Verräter des Sozialismus".
Völlig unverständlich war für uns die Rentenaufbesserung der Stasileute. Da fragt man sich schon, in welche Richtung segelt das Schiff?


Von jeder am 30.06.2011; 09:15:19 Uhr [3235 Hits]

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