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IG ehem. DDR-Flüchtlinge gem. e.V.
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Aus Presse und Medien

 

2019 Budapester Zeitung Nr. 32 (Größe: 8.2 MB; Downloads bisher: 0; Letzter Download am: 17.09.2019)

Seite 13 Merkels Grenzöffnung, Seiten 32/33 'Sternfahrt aus Anlaß ...'

2019 Budapester Zeitung Nr. 31 (Größe: 8.97 MB; Downloads bisher: 0; Letzter Download am: 07.09.2019)

ab Seite 19: Interview mit einer Familie, die 1989 über Ungarn geflohen ist

 

01. November 2018: Jüdische Allgemeine

Verdiente Rente

 

02. April 2018 Conservo: Rentenbetrug

Gefühllose, brutale Antwort aus Merkels Kanzleramt (Größe: 103 kB; Downloads bisher: 0; Letzter Download am: 02.04.2018)

 

der stacheldraht 2017, Heft 7

Offener Leserbrief an die Bundeskanzlerin

 

21. März 2017

MDR Umschau

"DDR-Flüchtlinge kämpfen für höhere Renten"

 

2017/01 der stacheldraht

"Asymmetrischer Kampf um Rente" (Größe: 2.56 MB; Downloads bisher: 0; Letzter Download am: 31.03.2017)

 

18. Januar 2017

ARD Plusminus

Weniger Geld für ehemalige DDR-Flüchtlinge.mp4 (Größe: 56.68 MB; Downloads bisher: 1; Letzter Download am: 19.01.2017)

 

Konservativer und liberaler Blog Conservo: Zynischer Rentenbetrug an deutschen Flüchtlingen

oder hier in JournalistenWatch.com

 

Beiträge der Presse zur Demonstration am 13. April 2016 in Berlin

 

Hans-Georg Roth - Hanns-Seidel-Stiftung

Interview (Größe: 122 kB; Downloads bisher: 25125; Letzter Download am: 19.10.2019) mit dem IEDF-Vorsitzenden Dr.-Ing. J. Holdefleiß


Gerbergasse 18 / Ausgabe 3/15

Gabriele Knetsch: Gabriele Knetsch: "Um die Rente betrogen?" (Größe: 2.77 MB; Downloads bisher: 26857; Letzter Download am: 19.10.2019)

 

10.06.2015 http://nicolaus-fest.de

"Zweimal verkauft: Der Rentenbetrug an DDR-Flüchtlingen (Größe: 34 kB; Downloads bisher: 36451; Letzter Download am: 20.10.2019) "

 

02.06.2015 Frankfurter Allgemeine:

"Per Gesetz zurück in die DDR" (Größe: 674 kB; Downloads bisher: 35774; Letzter Download am: 20.10.2019)

Leserbriefe

 

09.05.2015 Badische Neueste Nachrichten:

"Man fühlt sich betrogen" (Größe: 757 kB; Downloads bisher: 37882; Letzter Download am: 19.10.2019)

 

30.04.2015 Bayerischer Rundfunk 5 aktuell:

"Weniger Rente für DDR-Flüchtlinge" (Größe: 12.47 MB; Downloads bisher: 38508; Letzter Download am: 20.10.2019)

 

Freiheitsglocke März 2015:

"Der Verlust summiert sich . . . " (Größe: 62 kB; Downloads bisher: 38337; Letzter Download am: 20.10.2019)

 

18.03.2015 Bayerischer Rundfunk 2:

"Um die Rente betrogen?"

18.03.2015 Bayerischer Rundfunk 2:

"Der Petitionsausschuss ist kein zahnloser Tiger" (Größe: 5.85 MB; Downloads bisher: 37925; Letzter Download am: 20.10.2019)

 

07.03.2015 Badische Neueste Nachrichten:

"Flüchtlinge sind plötzlich wieder DDR-Bürger" (Größe: 309 kB; Downloads bisher: 39490; Letzter Download am: 20.10.2019)

 

31.01.2015 Zeit Online von Tilman Steffen:

"Die untote Stasi"

 

11.12.2014 Dresdner Neueste Nachrichten:

"Schock im Alter: DDR-Flüchtlinge kämpfen um ihre West-Rente" (Größe: 1.27 MB; Downloads bisher: 44834; Letzter Download am: 20.10.2019)


 

Ältere Beiträge sind links unter dem Menüpunkt "Archiv Presse / Medien" abrufbar.

 

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30 Jahre Mauerfall -- 17 Jahre Rentenbetrug

 

Mai 2019

 

Damals vor fast 30 Jahren waren wir über den Fall der Mauer erfreut. War es doch der beste Beweis, daß wir mit unseren Entscheidungen "auf uns könnt ihr nicht mehr bauen, wir wollen nur die DDR verlassen" richtig lagen. Wir wollten auch die DDR nicht reformieren. Daß mit jedem Weggang ein Steinchen aus der Mauer gebrochen wurde, konnten wir auch nicht verhindern.

Anscheinend werfen uns nun einige Personen vor, wir hätten die DDR, den Arbeiter-und-Bauern-Staat, zerstört und lassen es uns nun büßen.
Nur so ist es zu erklären, warum wir seit 17 Jahren von allen ehemaligen DDR-Bürger am miesesten behandelt werden.
Dies ohne ein Gesetz, welches der Gesetzgeber eigentlich hätte beschließen müssen, wenn er es so wollte.
Der Wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestages hat in den Archiven des Bundestages und des Bundesrates keinen einzigen Hinweis dazu gefunden.

Genau dies ist unser Problem. Weil es nirgendwo ein Gesetz gibt, kann auch nicht direkt dagegen angegangen werden.

 

Das BMAS und die Rentenversicherung verwenden in den Antworten aus dem Kontext gerissene Aussagen und wenn diese von uns widerlegt wurden, werden die nächsten hervorgeholt. Sind sie alle widerlegt, wird glatt behauptet, wir seien zu dumm es zu verstehen und die Korrespondenz wird beendet.

Eine teleologische Auslegung ("Auslegung nach dem Sinn und Zweck einer Gesetzesbestimmung") wurde von der Exekutive und Judikative nie vorgenommen.

 

Die gemeinsame ,,Beschwerde über die Nichteinhaltung der Festlegungen zum Rentenrecht in den beiden Staatsverträgen mit der DDR" (Größe: 1.78 MB; Downloads bisher: 0; Letzter Download am: 27.11.2018) der UOKG, der VOS und der IEDF hat dies nachgeholt. Unsere Forderung war, die Beschwerde durch das Ministerium der Justiz zu bearbeiten und nicht wieder vom BMAS. Wenn der Dieb den Diebstahl untersucht, was kann von so einer Bewertung erwartet werden.

 

Für Aussiedler und Spätaussiedler ist Prof. Dr. Bernd Fabrizius der "Beauftragte für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten".

Der "Beauftragte der Bundesregierung für die neuen Bundesländer" ist seit März 2018 Christian Hirte. Für die ehemaligen DDR-Übersiedler gibt es keinen Ansprechpartner.

Prof. Dr. B. Fabrizius (Größe: 422 kB; Downloads bisher: 0; Letzter Download am: 21.05.2019) riet uns sich an den "Beauftragten für die neuen Bundesländer" zu wenden.

 

Der Kontakt zum Beauftragten bestätigte unsere Erfahrungen mit Politiker der CDU/CSU, nachzulesen im Schreiben an Herrn Hirte vom 10. Mai 2019 (Größe: 75 kB; Downloads bisher: 0; Letzter Download am: 21.05.2019) . Der dort erwähnten Auszug kann selbst nachgelesen werden: Übersicht über das Sozialrecht 2006 (Größe: 957 kB; Downloads bisher: 0; Letzter Download am: 21.05.2019) .

Auch in der Ausgabe der "Übersicht über das Sozialrecht" (Rechtsstand 1. Januar 2007) wird genau das beschrieben was wir behaupten.

Nachdem wir dies verstärkt als Beweis anführten, wurde die Ausgabe 2008 der Handlungsweise angepaßt.

Bedeutet, die Rentenexperten haben 15 Jahre nichts von einer angeblichen Rechtsänderung gewußt!

Auch nicht der Kommentator in der Ergänzungslieferung 83 vom Okt. 2014 zum §259a SGB VI.

Beginn Zitat:

Für diejenigen Vers, die am 18.5.1990 ihren gewöhnl. Aufenthalt in den alten Bundesländern hatten und dem Geburtsjahrgang 1936 und älter angehören, werden EP für BeitrZeiten im Beitrittsgebiet weiterhin nach den Tabellenwerten der Anl. 1-16 zum FRG ermittelt, Stichtag ist der Vertrag über die Schaffung einer Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion zwischen der BR Deutschland und der DDR vom 18.5.1990. Es bleibt bei den ermittelten EP nach dem bis zum 30.6.1990 geltenden Recht. Die Vers werden unverändert so behandelt, als wären sie ehem. Übersiedler, die für die Bewertung ihrer BeitrZeiten im Beitrittsgebiet auf die Anwendung des FRG idF bis 30.6.1990 vertraut haben.

Ende Zitat

 

EINDEUTIG! Auch wir können auf Rechtsstaatlichkeit vertrauen.

 

Dieser Artikel wurde bereits 782 mal angesehen.

3 Kommentare

Kommentar zu 30 Jahre Mauerfall -- 17 Jahre Rentenbetrug

Kommentar von mklaus1949 am 23.05.2019; 06:52:00 Uhr

hallo freunde,
ein standpunkt der traurigen wahrheit dessen, was gerecht sein soll.
das thema sollte den weg ins zdf (heute) schaffen.
der betrug an uns gehört ins licht der öffentlichkeit.
klaus

Kommentar zu 30 Jahre Mauerfall -- 17 Jahre Rentenbetrug

Kommentar von _Siegfried Ulrich am 25.05.2019; 16:42:23 Uhr

Dieser Beitrag endet mit dem Satz "Auch wir können auf Rechtsstaatlichkeit vertrauen." Ich meine, daß dieser Satz eher lauten müßte:"Auch wir würden gern auf Rechtsstaatlichkeit vertrauen", denn in den vergangenen 17 Jahren hätte der so oft beschworene Rechtsstaat sich dieses Vertrauens längst als würdig erweisen müssen. Das hat er nicht getan, sondern im Gegenteil durch die von der CDU geführten Bundesregierungen und seine Justizorgane bis zur höchsten Ebene Bundesverfassungsgericht die ehemaligen Flüchtlinge und Übersiedler ab Jahrgang 1937 immer wieder für ihren Verrat an der DDR bestraft, ohne die in dem Beitrag genannten Fakten zu berücksichtigen. Daher ist mein Vertrauen verloren gegangen.

Kommentar zu 30 Jahre Mauerfall -- 17 Jahre Rentenbetrug

Kommentar von _Margyt am 06.06.2019; 18:24:47 Uhr

Seit mindestens 20 Jahren war unter den Kämpfern, auch Finanzierern von FuA.
Da sich nach dieser Zeit NIEMAND von den eigentlich ZUSTÄNDIGEN in der Regierung mit der Problematik ernsthaft auseinander gesetzt hat, bin ich zu folgendem Schluss gekommen.
Am Geld liegt es nicht, dass man auf dem Unrechtsdatum 30.6.90 beharrt. Es ist einzig und allein die Schuld
verärgerter Honeckeranhänger, die sich an uns rächen wollen, weil wir mit unserem Verlassen der DDR den Mauerfall eingeleitet haben.
Aus den alten Bundesländern interessiert sich inzwischen keiner mehr für unsy. Leider.

Kommentar zu 30 Jahre Mauerfall -- 17 Jahre Rentenbetrug?

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